Unsere Geschichte

Vom Kloster zum Technologiezentrum

1867 von den Armen Dienstmägden Jesu Christi zu Glehn gegründet, durchlief das Klostergebäude eine wechselvolle Geschichte:

Schule für Mädchen, Nähschule, Kleinkinder-Bewahrschule, Krankenhaus, Altenheim und schließlich Technologiezentrum.

Seit der Übernahme durch das Technologiezentrum Glehn im Jahre 1986 wurden im Innenbereich umfangreiche Restaurierungs- und Renovierungsarbeiten durchgeführt, um der stetig wachsenden Zahl der Teilnehmer und Mitarbeiter zeitgemäße Räumlichkeiten anzubieten.

Noch heute strahlt das restaurierte Backsteingebäude mit der angrenzenden St. Josefhauskapelle aus dem Jahre 1888 und der kleinen Parkanlage eine besondere Atmosphäre aus, in der heute wie gestern Lehren und Lernen gelingt.

2018

2018

Durch die gute Zusammenarbeit zwischen dem Kreisgesundheitsamt und dem Technologiezentrum Glehn ist es erstmals gelungen, in einem Jahr mehr als 7.000 Bürgerinnen und Bürger nach dem Infektionsschutzgesetz zu

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2018

2018

Der Rhein-Kreis Neuss ist “Innovator des Jahres 2018” in der Kategorie Öffentliche Hand & Standort. Die Auszeichnung wurde durch NRW-Wirtschaftsmnister Prof. Dr. Andreas Pinkwart für das Digital-Projekt “Blitzbewerbung24”

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2017

2017

Tag der offenen Tür. Das TZG öffnete seine Pforten und gab Einblick in die historischen Mauern. Auch die Kapelle konnte besichtigt werden. Die Besucher hatten die Möglichkeit, in

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2016

2016

Flüchtlinge lernen bei uns Deutsch: Vertreter vom Rhein-Kreis Neuss und der Stadt Korschenbroich besuchten das Technologiezentrum Glehn, in dem eine Gruppe, bestehend aus 12 Ehrenamtlern aus Glehn und

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2015

2015

Leinwand frei: Glehn von oben! Das Technologiezentrum Glehn hat zusammen mit der vom Jobcenter geförderten Medienwerkstatt einen Film über Glehn gedreht. Glehn von oben – dazu gehören natürlich

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2013

Im Rahmen des Modellprojekts AfG wird das Serviceangebot ambulanter Hilfen “Betreutes Wohnen zu Hause – Service in den eigenen vier Wänden”, speziell für hilfebedürftige Senioren zur Umsetzung gebracht.

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2012

Die bfg erhält die Bewilligung für ein Modellprojekt öffentlich geförderter Beschäftigung, welches aus Landesmitteln über den Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Ziel des Projekts “Arbeit für Generationen (AfG)” ist

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2012

Seit Anfang 2012 koordiniert das TZG die Tätigkeiten von über 30 Schulsozialarbeitern und Schulsozialarbeiterinnen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes.

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2011

Die bgf eröffnet neben den bestehenden kaufmännischen Qualifizierungen für das Berufsfeld der haushaltsnahen Dienstleistungen ein eigenes Qualifizierungssegment. Dabei wird auch die Schaffung von Arbeitsplätzen für Langzeitarbeitslose verfolgt.

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2009

Die TZG-Tochter bfg beteiligt sich am Bundesweiten Projekt “Vision 50+”. Ziel ist es, gemeinsam mit dem Jobcenter 2000 ältere Arbeitslose in Arbeit zu vermitteln.

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2008

Das TZG baut das alte Chemische Untersuchungsamt auf der Königstraße 32-34 um zu einem Business Center. Dort entstehen Büros und Seminarräume. Das BCN schafft ein Zentrum für Unternehmensgründer,

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2007

Am 17.August erfolgt die Gründung der Beschäftigungsförderungsgesellschaft mbH Rhein-Kreis Neuss (bfg mbH). Die bfg übernimmt mit einer Trägergemeinschaft bestehend aus der AWO OV Neuss, Berufshilfe AWO, BFZ Schlicherum,

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2007

Das TZG erweitert sein Seminarangebot um den Bereich der Haushalts- und Alltagsassistenten. Qualifiziert werden Hilfskräfte für die Familien- und Altenpflege.

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2006

Das TZG betreut mit 22 Mitarbeitern im Auftrag der neu gegründeten ARGE zunächst 2 Jahre 4000 Langzeitarbeitslose, die älter sind als 50 Jahre. Im Rahmen der assistierten Vermittlung

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2006

Das TZG erhält die Zertifizierung nach AZWV (= Anerkennungs- und Zulassungsverordnung im Bereich Weiterbildung). Grundlage dieser Zertifizierung für Bildungsträger und Maßnahmen ist die DIN EN ISO 9001:2000.

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2005

Verwaltungsinspektor Jürgen Steinmetz wird neuer zweiter Geschäftsführer und Nachfolger von Ingolf Graul, der als Kämmerer sein Amt im Rhein Kreis Neuss antritt.

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2004

Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mönchengladbach entwickelt das TZG ihr Seminarangebot weiter. Unter der Bezeichnung “Projekt- und Teamassistent/in” wird eine Fortbildung besonders für Berufsrückkehrer/innen konzipiert und erfolgreich

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2003

Das TZG setzt für den gesamten Arbeitsamtsbezirk Mönchengladbach und Rhein-Kreis Neuss das Projekt “Fit und aktiv für Teilzeit” (FAT) um. Dabei wird die Vermittlung mit Hilfe von 2-wöchigen

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2002

Geschäftsführer Günter Hirnstein geht mit 62 Jahren in den verdienten Ruhestand. Sein Nachfolger wird Diplom-Kaufmann FH Norbert Kothen, weiterer Geschäftsführer bleibt Ingolf Graul.

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2001

Technologiezentrum Glehn GmbH steht auf “eigenen Füßen”. Sie ist eine Tochter des nunmehr alleinigen Gesellschafters Rhein-Kreis Neuss. Es werden mittlerweile zwischen 120 und 140 Teilnehmer/innen im Monat geschult.

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1992

Gründung der Technologiezentrum Glehn GmbH (Gesellschafter sind u.a. OBZ und Kreis Neuss). Seit dem macht das Technologiezentrum Glehn Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitsuchende gleichermaßen erfolgreich “fit” für den sich

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1987

Günter Hirnstein übernimmt die Schulleitung (altes Kloster und ehemalige Grundschule werden als Schulungsräume genutzt).

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1986

1986

Gründung des Technologiezentrum.

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1985

Schließung und Übergabe des Hauses. Die Armen Dienstmägde Jesu Christi waren in Glehn 117 Jahre, 8 Monate 15 Tage – Danke Herr! Mit Gott! Legen wir alles in

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1984

Es hieß wörtlich: “Das Altenheim ist tot”. Es wurde viel von Abriß und alles mögliche gesprochen. Das endgültige Aus für den Weiterbestand des Altenheimes und die Überlegung, ob

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1982

Zum 31.12.1983 soll spätestens der Abzug der letzten Schwestern aus Glehn geschehen.

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1980

Weitere Bemühungen um das Altersheim Glehn. Die KJG in der Pfarrgemeinde St. Pankratius will sich im kommenden Jahr im verstärkten Maße um die Bewohner im St. Josef-Altenheim bemühen.

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1979

Unser Altersheim hat im vergangenen Jahr einen guten Aufschwung genommen. Einige Erleichterungen für die alten Damen (z.B. Anschaffung von Pflegebetten) konnten beschafft werden. Dazu haben auch die Gemeinde

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1978

Der “Kampf” um die Erhaltung oder baldige Auflösung des Hauses geht weiter.

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1977

Erste Überlegungen zur Auflösung des Altenheims.

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1976

Am 15.August 1976 begingen die “Armen Dienstmägde Jesu Christi” in Dernbach den 125. Gründungstag.

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1967

Nun soll auch in diesem Jahr der lang geplante Aufzug gebaut werden. Die Baufirma Baues aus Glehn erhielt den Auftrag. Wir stellten alles unter den Schutz des hl.

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1962

Umwandlung in ein Altenheim.

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1951

Am 15. August feierten wir unser 100 jähriges Stiftungsfest.

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1947

Im Frühjahr Hochwasserkatastrophe / im Sommer eine Hitzewelle mit Regenlosigkeit.

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1944

Auch das Jahr 1944 stand noch immer im Zeichen des Krieges, aber wir standen sichtlich unter Gottes Schutz. Trotz schwerer und schwerster Angriffe um Glehn blieb unser Haus

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1943

Luftangriffe

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1919

Französische und belgische Besatzung. Die französische Besatzung hatte bei dem Aufenthalt in dem Schullokal die Statuen der Heiligen geschändet und das Pult zerbrochen und verschiedene Sachen entwendet.

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1918

Am 11. November traf für unser schwer geprüftes Vaterland der Waffenstillstand ein. In großer Aufregung und Unordnung zogen die heimkehrenden Truppen hier vorbei. Das Lazarett wurde aufgelöst. Am

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1914

Anfang August war Deutschland mobil und am 2.August bereits im Kriegszustand. Einige Tage später hörte man hier deutlich das Donnern der Geschütze bei der Einnahme von Lüttig. Den

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1869

Offizielle Einweihung des Klosters.

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1868

Mittwoch den 8. Januar wurde unser Kloster vom Herrn Pastor Wayer eingesegnet; es geschah nicht früher, weil noch Handwerksleute darin arbeiteten. Den 9. Januar fingen wir eine Nähschulen.

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1867

1867

Gründung eines neuen Klosters: Kloster der armen Dienstmägde Jesu Christi zu Glehn, gegründetden 17. Oktober 1867 – Alles zur Ehre Gottes! Den 17. Oktober wurden hier nach Glehn

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